
Land zeichnet QIAGEN als
„Ort des Fortschritts“ aus
Mit dem Titel „Ort des Fortschritts“ ehrte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze QIAGEN für seine Lösungen im Bereich der molekularen Probenvorbereitungs- und Testtechnologien.
Das Hildener Biotechnologie-Unternehmen setzt als Anbieter im Bereich der molekularen Diagnostik biotechnologische Laborstandards. Mit den therapiebegleitenden Tests für personalisierte Medizin können Vorsorge, Diagnostik und Therapie von Erkrankungen auf die Bedürfnisse des Einzelnen zugeschnitten werden. Dadurch verbessern sich die Erfolgsaussichten einer individualisierten Therapie. Mit der Auszeichnung „Ort des Fortschritts“ wird der besondere Beitrag von QIAGEN zu einem qualitativen Fortschritt in Nordrhein-Westfalen gewürdigt.
Rund 1.300 der 3.600 QIAGEN Mitarbeiter sind in Hilden beschäftigt, der Konzern erwirtschaftet etwa 40 Prozent seiner Gesamtwertschöpfung in Nordrhein-Westfalen. Unlängst baute das Biotechnologie-Unternehmen in Hilden Forschung und Entwicklung, Produktion und Logistik für rund 30 Millionen Euro aus. Im Oktober werden die neuen Gebäude, die Platz für weitere 500 Mitarbeiter schaffen, offiziell eingeweiht.

